Englisch Wesentliche Grammatik

In dieser Übersicht verwendete Abkürzungen

Jedes Beispiel unten besteht aus drei Teilen: dem Originaltext, einer wörtlichen Glossierung, die zeigt, wie jedes Wort funktioniert, und einer natürlichen Übersetzung. Die Glossen verwenden einige Kurzkennzeichnungen, damit sie knapp bleiben. Du musst sie nicht auswendig lernen: dies ist ein Nachschlagewerk, zu dem du jederzeit zurückkehren kannst.

Person und Numerus · 1sg / 2sg / 3sg: erste / zweite / dritte Person Singular (ich, du, er/sie/es) · 1pl / 2pl / 3pl: erste / zweite / dritte Person Plural (wir, ihr, sie)

Genus und Kasus · m / f / n: maskulin / feminin / neutrum · sg / pl: Singular / Plural · m.sg: kombiniert: maskulin Singular (entsprechend auch f.pl, n.sg usw.) · NOM / ACC / GEN / DAT / INS / LOC: grammatische Kasus (Nominativ/Akkusativ/Genitiv/Dativ/Instrumental/Lokativ): welche Rolle das Wort im Satz spielt

Tempus und Aspekt · PRES: Präsens · PRET: Präteritum (ein abgeschlossenes Ereignis in der Vergangenheit) · IMPF: Imperfekt (eine andauernde oder gewohnheitsmäßige Situation in der Vergangenheit) · FUT: Futur · PERF: Perfekt (eine abgeschlossene Handlung mit Bezug zur Gegenwart) · PROG: Verlaufsform (laufende Handlung, z. B. bin gerade am Essen) · COND: Konditional (würde…)

Modus · IND: Indikativ (normale Aussage) · SUBJ: Konjunktiv/Subjunktiv (Unsicherheit, Wünsche, Zweifel) · IMP: Imperativ (Befehle) · INF: Infinitiv (Grundform: gehen, essen)

Sonstiges · REFL: reflexiv (Handlung auf sich selbst: mich, dich) · PERS: persönliches a (nur Spanisch: markiert ein menschliches direktes Objekt) · HON: Honorativ (besonders höfliche Form, häufig im Japanischen/Koreanischen) · TOP / SUB / OBJ: Topik- / Subjekt- / Objekt-Marker (Japanisch, Koreanisch) · CL: Klassifikator (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch: ein Zählwort für Nomen) · NEG: Negation

Wortstellung

Das Englische folgt einer strikten Subjekt + Verb + Objekt (SVO)-Reihenfolge. Anders als in vielen Sprachen kann man die Wörter nicht frei umstellen: die Position eines Wortes verrät meist seine Rolle im Satz. Zeit- und Ortsangaben stehen normalerweise am Ende des Satzes, manchmal auch ganz am Anfang, aber selten in der Mitte. Modaladverbien (wie?) folgen meistens dem Objekt. Da das Englische fast keine Kasusendungen hat, ist die Wortstellung das wichtigste Mittel, um zu erkennen, wer was mit wem macht. Vergleiche: The dog bites the man (Der Hund beißt den Mann) und The man bites the dog (Der Mann beißt den Hund).

  • I read a book. — Subjekt + Verb + Objekt
    Ich lese ein Buch.
  • She drinks coffee in the morning. — S + V + O + Zeit
    Sie trinkt morgens Kaffee.
  • We study English at home every day. — S + V + O + Ort + Zeit
    Wir lernen jeden Tag zu Hause Englisch.

Artikel

Das Englische hat zwei Artikel. Der unbestimmte Artikel a / an (nur Singular) führt etwas zum ersten Mal ein oder bezeichnet ein beliebiges Exemplar einer Art. a steht vor Konsonantenlauten, an vor Vokallauten: a book (ein Buch), an apple (ein Apfel), a university (klingt wie yu-), an hour (stummes h). Der bestimmte Artikel the verweist auf etwas Bestimmtes oder bereits Bekanntes. Bei den meisten Pluralformen und unzählbaren Nomen entfällt der Artikel, wenn man allgemein spricht: Dogs are friendly (Hunde sind freundlich), I like music (Ich mag Musik). Auch vor den meisten Eigennamen, Sprachen, Mahlzeiten und vielen Orten wird er weggelassen: I speak English (Ich spreche Englisch), She is at home (Sie ist zu Hause).

  • I have a cat. The cat is black. — a = neu; the = bekannt
    Ich habe eine Katze. Die Katze ist schwarz.
  • She eats an apple every day. — an + Vokallaut
    Sie isst jeden Tag einen Apfel.
  • Water is important. — kein Artikel (allgemein / unzählbar)
    Wasser ist wichtig.

Pronomen

Englische Pronomen ändern sich nach Funktion, nicht nach Genus (außer he/she/it). Subjekt (vor dem Verb): I, you, he, she, it, we, they. Objekt (nach Verb oder Präposition): me, you, him, her, it, us, them. Possessivbegleiter (vor einem Nomen): my, your, his, her, its, our, their. Possessivpronomen (allein stehend): mine, yours, his, hers, ours, theirs. You ist im Singular und Plural, formell wie informell, gleich. It wird für Dinge, Tiere und das Wetter verwendet. Das Subjektpronomen ist fast immer obligatorisch: man kann es nicht wie im Spanischen oder Italienischen weglassen.

  • She loves him. — Subjekt + Verb + Objektpronomen
    Sie liebt ihn.
  • This is my book. That book is yours. — Possessivbegleiter vs. Possessivpronomen
    Das ist mein Buch. Jenes Buch gehört dir.
  • It is raining. — Platzhalter-it fürs Wetter
    Es regnet.

Verbkonjugation

Englische Verben ändern sich kaum. Im Present Simple fügen regelmäßige Verben in der dritten Person Singular (he/she/it) nur ein -s hinzu; alle anderen Personen verwenden die Grundform. to be ist am unregelmäßigsten: I am, you are, he/she/it is, we/you/they are. to have: I/you/we/they have, he/she/it has. to do: I/you/we/they do, he/she/it does. Rechtschreibregeln für die -s-Endung: Verben auf -s, -sh, -ch, -x, -o bekommen -es (goes, watches); Verben auf Konsonant + y werden zu -ies (study → studies).

  • I work, you work, he works, we work. — nur 3. Pers. Sg. ändert sich
    Ich arbeite, du arbeitest, er arbeitet, wir arbeiten.
  • She is a teacher and has two children. — to be / to have, 3. Pers. Sg.
    Sie ist Lehrerin und hat zwei Kinder.
  • He goes to school. — go → goes (-es nach -o)
    Er geht zur Schule.

Präsens

Es gibt zwei Präsensformen. Das Present Simple beschreibt Gewohnheiten, Routinen, Fakten und dauerhafte Zustände: Subjekt + Grundform (+ -s in der 3. Pers. Sg.). Typische Signale: every day, always, usually, never. Das Present Continuous (oder Verlaufsform) beschreibt Handlungen, die gerade jetzt geschehen, oder vorübergehende Situationen: Subjekt + am/is/are + Verb-ing. Typische Signale: now, right now, at the moment, today. Manche Verben (sogenannte Zustandsverben) werden selten in der Verlaufsform verwendet: know, like, want, need, believe, understand. Stattdessen wird das Simple benutzt: I know him (nicht I am knowing him).

  • I drink coffee every morning. — Present Simple: Gewohnheit
    Ich trinke jeden Morgen Kaffee.
  • I am drinking coffee now. — Present Continuous: Handlung jetzt
    Ich trinke gerade Kaffee.
  • She works in Madrid, but this week she is working in Rome. — dauerhaft vs. vorübergehend
    Sie arbeitet in Madrid, aber diese Woche arbeitet sie in Rom.

Vergangenheit

Das Past Simple beschreibt abgeschlossene Handlungen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit. Regelmäßige Verben fügen -ed hinzu (work → worked, play → played). Viele gebräuchliche Verben sind unregelmäßig und müssen auswendig gelernt werden (go → went, see → saw, eat → ate, have → had). Die Form ist in allen Personen gleich. Typische Signale: yesterday, last week, in 2020, ago. Das Present Perfect (have/has + Partizip Perfekt) verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart: eine Handlung mit einem Resultat im Jetzt oder eine Erfahrung ohne genauen Zeitpunkt. Typische Signale: ever, never, already, yet, just, since, for.

  • I worked yesterday. — Past Simple: abgeschlossene Zeit
    Ich habe gestern gearbeitet.
  • She went to Paris last year. — unregelmäßiges Past Simple
    Sie ist letztes Jahr nach Paris gefahren.
  • I have lived here for five years. — Present Perfect: Vergangenheit bis jetzt
    Ich wohne seit fünf Jahren hier.

Futur

Das Englische hat keine einzelne Futurform; es verwendet Hilfsverben. will + Grundform dient für Vorhersagen, spontane Entscheidungen, Versprechen und allgemeine Zukunftsfakten: It will rain tomorrow (Morgen wird es regnen). be going to + Grundform wird für bereits gefasste Pläne und für Vorhersagen aufgrund gegenwärtiger Anzeichen verwendet: I am going to study tonight (Ich werde heute Abend lernen). Beide sind in der Alltagssprache oft austauschbar, aber will wirkt spontaner, während going to geplanter wirkt. Verneinung: will not / won't, am/is/are not going to. Auch das Present Continuous kann fest geplante zukünftige Pläne ausdrücken: I am meeting John on Friday (Ich treffe John am Freitag).

  • I will help you. — will: Angebot / spontane Entscheidung
    Ich werde dir helfen.
  • I am going to visit my parents next week. — going to: geplante Zukunft
    Ich werde nächste Woche meine Eltern besuchen.
  • Look at those clouds: it is going to rain. — going to: gegenwärtige Anzeichen
    Schau dir diese Wolken an: es wird gleich regnen.

Grundmuster: Präsensparadigma (Subjekt + Grundform, 3. Pers. Sg. -s)

Die Präsenskonjugation des Englischen ist berühmt minimal. Bei fast allen regelmäßigen Verben ist die Form in allen Personen identisch mit der Wörterbuch-Grundform, außer in der dritten Person Singular (he / she / it / ein Name / ein Singularobjekt), wo man -s anfügt (oder -es nach -s, -sh, -ch, -x, -o sowie -ies nach Konsonant + y). Das Pronomen ist obligatorisch: Im Englischen kann es nicht weggelassen werden (Speaks French ist kein vollständiger Satz).

PersonPronomento work (regelmäßig)to go (regelm. Schreibung)to study (y-ies)
1sgIworkgostudy
2sgyouworkgostudy
3sghe / she / itworksgoesstudies
1plweworkgostudy
2plyouworkgostudy
3pltheyworkgostudy

**Kontraktionen und das Hilfsverb do.** In Aussagesätzen entfällt das Hilfsverb normalerweise, erscheint aber in Fragen und Verneinungen wieder: Do you work? / She doesn't work. Die Verben be, have und do selbst sind unregelmäßig: I am / you are / he is, I have / he has, I do / he does. Im gesprochenen Englisch werden sie stark kontrahiert: I'm, you're, he's, she's, it's, we're, they're; I've, you've, he's (= he has), they've; don't, doesn't.

Verwendung für Gewohnheiten, Routinen, allgemeine Wahrheiten, feststehende Ereignisse und Zustandsbedeutungen (I live in Rome. Water boils at 100°C. The train leaves at six. I know her.). Für etwas, das gerade jetzt geschieht, wechselt man zur Verlaufsform (nächste Abschnitte).

Häufige Fehler. Das Vergessen des 3. Pers. Sg. -s ist der häufigste Fehler (She speak English: falsch; She speaks English). Auch das Anfügen von -s an andere Personen ist falsch (I works: falsch). Bei Zustandsverben (know, want, need, like, believe, understand, own) wird die Verlaufsform nicht verwendet: I want coffee, nicht I am wanting coffee.

  • I work from home; my sister works in a hospital. — Grundform vs. 3. Pers. Sg. -s im selben Satz
    Ich arbeite von zu Hause; meine Schwester arbeitet im Krankenhaus.
  • He goes to the gym every morning and studies at night. — -es nach -o; y-ies nach Konsonant
    Er geht jeden Morgen ins Fitnessstudio und lernt abends.
  • Do you speak Spanish?: No, I don't, but my husband does. — Hilfsverb do/does in Frage, Verneinung und Kurzantwort
    Sprichst du Spanisch? Nein, ich nicht, aber mein Mann schon.
  • She doesn't like coffee, she prefers tea. doesn't + Grundform (NICHT doesn't likes)
    Sie mag keinen Kaffee, sie bevorzugt Tee.
  • We live in Madrid. They live in Lisbon. — Pluralsubjekte behalten die Grundform
    Wir leben in Madrid. Sie leben in Lissabon.
  • The shop opens at nine and closes at eight. — geplantes / gewohnheitsmäßiges Präsens
    Das Geschäft öffnet um neun und schließt um acht.

Grundmuster: am/is/are + Verb-ing (Present Progressive)

Das Present Progressive (auch Present Continuous genannt) beschreibt eine Handlung, die gerade stattfindet, eine vorübergehende Situation oder eine fest vereinbarte zukünftige Aktivität. Die Formel lautet immer: Subjekt + am/is/are + Verb-ing.

PersonPronomenbe-ing-Form
1sgIam ('m)working / eating / going
2sgyouare ('re)working / eating / going
3sghe / she / itis ('s)working / eating / going
1plweare ('re)working / eating / going
2plyouare ('re)working / eating / going
3pltheyare ('re)working / eating / going

Schreibung der -ing-Form. Stummes End--e fällt weg (write → writing, take → taking). Ein einzelner Endkonsonant nach einem einzelnen betonten Vokal wird verdoppelt (run → running, sit → sitting, begin → beginning). Endet das Verb auf -ie, wird es zu -y (lie → lying, die → dying).

Häufige Verwendungen. - Jetzt gerade: I'm reading. - In dieser Zeit (nicht unbedingt in diesem Moment): She's learning Korean this year. - Trend / Veränderung: The weather is getting warmer. - Lästige Gewohnheit mit always: He's always losing his keys! - Geplante Zukunft: We're flying to Tokyo on Monday.

Verneinung und Frage. I'm not working. / Are you working? / Why is she crying?

Häufige Fehler. be darf nicht weggelassen werden (I working now: falsch; I'm working now). Die Verlaufsform wird nicht bei Zustandsverben verwendet: want, know, need, like, love, hate, prefer, believe, mean, seem, own, belong, hear, see (wahrnehmen). I am wanting a coffee ist falsch: I want a coffee. Manche Verben sind sowohl Zustands- als auch Aktionsverben mit unterschiedlichen Bedeutungen: I think you're right (Meinung: Simple) vs. I'm thinking about it (Denkprozess: Progressive).

  • I'm cooking dinner: can you call me back later? — Handlung gerade im Gange
    Ich koche gerade Abendessen: Kannst du mich später zurückrufen?
  • She is studying medicine at university. — vorübergehend, in dieser Zeit
    Sie studiert Medizin an der Universität.
  • What are you doing this weekend?: We're visiting my parents. — geplante zukünftige Aktivität
    Was machst du dieses Wochenende? Wir besuchen meine Eltern.
  • It's raining and the wind is getting stronger. — zwei Verlaufsformen: jetzt + Veränderung
    Es regnet und der Wind wird stärker.
  • He's always interrupting me! — always + -ing: Ärger ausdrücken
    Er unterbricht mich ständig!
  • I don't understand. (NOT *I'm not understanding.*) — Zustandsverb: Simple statt Progressive
    Ich verstehe nicht.

Grundmuster: want to + Grundform

Want drückt Wunsch aus. Wenn ein weiteres Verb folgt, lautet die Struktur want + to + Grundform (Infinitiv). Want selbst folgt der normalen regelmäßigen Präsenskonjugation (want / wants), und das zweite Verb bleibt immer in der Grundform: kein -s, kein -ing, kein -ed.

PersonPronomenwant+ to + Grundform
1sgIwantto go / to eat / to learn
2sgyouwantto go / to eat / to learn
3sghe / she / itwantsto go / to eat / to learn
1plwewantto go / to eat / to learn
2plyouwantto go / to eat / to learn
3pltheywantto go / to eat / to learn

Want kann auch mit einem direkten Objekt (ohne zweites Verb) verwendet werden: I want a coffee. She wants a new car. Sowie mit einem Objekt + Infinitiv für das, was man von jemand anderem erwartet: I want you to listen. She wants him to call her.

Verneinung und Frage. Mit do/does: Do you want to come? / She doesn't want to talk about it. Vergangenheit: wanted (regelmäßig).

Register. Want ist direkt und neutral: unter Freunden und in der Familie problemlos. In Geschäften, Restaurants oder gegenüber Fremden kann es unhöflich wirken; besser ist dann would like (siehe nächste Abschnitte) oder Could I have...?

Häufige Fehler. Niemals I'm wanting: want ist ein Zustandsverb (siehe Verlaufsform-Abschnitt). to darf nicht weggelassen werden: I want learn English ist falsch; richtig ist I want to learn English. Das zweite Verb wird nicht konjugiert: He wants to eats ist falsch; nur want ändert sich, nicht der Infinitiv.

  • I want to learn three languages this year. — want + to + Grundform
    Ich möchte dieses Jahr drei Sprachen lernen.
  • She wants to become a doctor. — 3. Pers. Sg. wants + to + Grundform
    Sie möchte Ärztin werden.
  • What do you want to do tonight?: I want to stay home and watch a film. — umgangssprachliche Frage + Antwort
    Was möchtest du heute Abend machen? Ich möchte zu Hause bleiben und einen Film schauen.
  • We don't want to be late, let's go now. — Verneinung mit don't want to
    Wir wollen nicht zu spät kommen, lass uns jetzt gehen.
  • My parents want me to study law, but I want to study music. — want + Objekt + to + Grundform (anderes Subjekt steuern)
    Meine Eltern wollen, dass ich Jura studiere, aber ich möchte Musik studieren.
  • Do you want a coffee or some tea? want + direktes Objekt (kein zweites Verb)
    Möchtest du einen Kaffee oder Tee?

Grundmuster: would like + to + Grundform (höflicher Wunsch)

Would like ist die höfliche Variante von want. Es wird gegenüber Fremden, in Geschäften, Restaurants, Hotels, formellen E-Mails und immer dann verwendet, wenn man rücksichtsvoll klingen möchte. Struktur: Subjekt + would like + to + Grundform (oder + direktes Objekt). Would ist ein Modalverb, daher ist die Form für alle Personen gleich: kein -s in der 3. Person Singular.

PersonPronomenwould like+ to + Grundform / + Nomen
1sgIwould like ('d like)to order / a table / some water
2sgyouwould like ('d like)to order / a table / some water
3sghe / she / itwould like ('d like)to order / a table / some water
1plwewould like ('d like)to order / a table / some water
2plyouwould like ('d like)to order / a table / some water
3pltheywould like ('d like)to order / a table / some water

Kontraktion. I would → I'd; ebenso you'd, he'd, she'd, we'd, they'd. Im gesprochenen Englisch verschmilzt das 'd oft mit dem nächsten Wort.

Fragen und Verneinungen. Would you like to join us? / Would you like some water? / I wouldn't like to live in a big city. Die Frage Would you like...? ist das Standardangebot in höflicher Form: viel freundlicher als Do you want...?

**Vergleich mit like.** I like coffee = allgemeiner Geschmack (ich mag Kaffee). I'd like a coffee = jetzt gerade, bitte gib mir einen. Beide sind völlig verschieden: I like a coffee beim Bestellen ist falsch.

Häufige Fehler. Kein -s bei would (she would likes: falsch). to vor dem Verb darf nicht weggelassen werden (I'd like order a pizza: falsch; richtig: I'd like to order a pizza). Vor einem Nomen kein to: I'd like a beer, nicht I'd like to a beer.

  • I'd like to book a table for two, please. — höfliche Anfrage im Restaurant
    Ich würde gerne einen Tisch für zwei Personen reservieren, bitte.
  • Would you like to come to my birthday party? — höfliche Einladung
    Möchtest du zu meiner Geburtstagsfeier kommen?
  • She would like to speak to the manager. — 3. Pers. Sg.: kein -s bei would
    Sie würde gerne mit dem Manager sprechen.
  • Would you like some help with that suitcase? — höfliches Angebot (Nomen, kein to)
    Kann ich Ihnen mit dem Koffer helfen?
  • We'd like to thank everyone for coming. — formelle Eröffnung einer Rede
    Wir möchten allen danken, dass sie gekommen sind.
  • What would you like to drink?: I'd like a glass of red wine, please. — umgangssprachliche Frage + Antwort im Restaurant
    Was möchten Sie trinken? Ich hätte gerne ein Glas Rotwein, bitte.

Grundmuster: be going to + Grundform (geplante Zukunft)

Be going to + Grundform drückt eine geplante, beabsichtigte oder auf Anzeichen basierende Zukunft aus. Es wird für Entscheidungen verwendet, die vor dem Sprechzeitpunkt bereits getroffen wurden (I'm going to call her tonight: I decided this morning), sowie für Vorhersagen aufgrund sichtbarer Anzeichen (Look at the sky: it's going to rain). Struktur: Subjekt + am/is/are + going to + Grundform.

PersonPronomenbegoing to + Grundform
1sgIam ('m)going to leave / study / travel
2sgyouare ('re)going to leave / study / travel
3sghe / she / itis ('s)going to leave / study / travel
1plweare ('re)going to leave / study / travel
2plyouare ('re)going to leave / study / travel
3pltheyare ('re)going to leave / study / travel

**Vergleich mit will.** Will steht für spontane Entscheidungen (The phone's ringing: I'll get it!), Versprechen, Vorhersagen ohne sichtbare Anzeichen und Angebote. Be going to steht für bereits geplante Vorhaben und auf Anzeichen basierte Vorhersagen. I'm going to study tonight (schon entschieden) vs. I'll help you (jetzt entschieden).

Umgangssprache. Im lockeren Gespräch wird going to + Verb oft zu gonna (I'm gonna call you later). In allem außer sehr lässigem Dialog schreibt man going to. Gonna steht nie vor einem Nomen: I'm going to the gym, nie I'm gonna the gym.

Verneinung und Frage. I'm not going to argue with you. / Are you going to apply for the job? / What is she going to wear?

Häufige Fehler. Nicht I'm going to going sagen: go entfällt; einfach I'm going to the party (Bewegung) oder I'm going to + Verb (Zukunft). be darf nicht weggelassen werden: I going to leave ist falsch; richtig: I'm going to leave.

  • I'm going to start a new job next month. — geplante Zukunft: Entscheidung bereits getroffen
    Ich werde nächsten Monat eine neue Stelle antreten.
  • Look out: that glass is going to fall! — Vorhersage aufgrund gegenwärtiger Anzeichen
    Vorsicht: das Glas wird gleich fallen!
  • What are you going to do after you graduate? — W-Frage über Pläne
    Was wirst du nach deinem Abschluss machen?
  • She's going to have a baby in July. — geplantes zukünftiges Ereignis
    Sie bekommt im Juli ein Baby.
  • We're not going to wait any longer; let's order. — Verneinung: Plan aufgeben
    Wir warten nicht länger; lass uns bestellen.
  • I'm gonna grab a coffee: want one? — umgangssprachliches gonna in lässiger Rede
    Ich hol mir einen Kaffee: willst du auch einen?

Grundmuster: will + Grundform (modales Futur)

Will ist die einfachste Zukunftsmarkierung: Subjekt + will + Grundform. Als Modalverb ändert sich will nie: kein -s in der dritten Person, kein to danach. Verwendung für: - Spontane Entscheidungen im Moment des Sprechens: The doorbell: I'll get it. - Vorhersagen (besonders ohne sichtbare Anzeichen): AI will change everything. - Versprechen und Angebote: I'll always love you. I'll help you carry that. - Zukünftige Fakten: The match will start at 9 p.m.

PersonPronomenwill+ Grundform
1sgIwill ('ll)go / call / try
2sgyouwill ('ll)go / call / try
3sghe / she / itwill ('ll)go / call / try
1plwewill ('ll)go / call / try
2plyouwill ('ll)go / call / try
3pltheywill ('ll)go / call / try

Kontraktionen. I'll, you'll, he'll, she'll, it'll, we'll, they'll; Verneinung will not → won't (Schreibung beachten: nicht willn't).

Frage. Inversion: Will you marry me? / When will the meeting end? In Bitten klingt Will you...? direkt (Will you close the door?); Would you...? ist höflicher (Would you close the door, please?).

**Vergleich mit going to.** I'll call her later (jetzt entschieden) vs. I'm going to call her later (schon geplant). Beide sind in vielen Kontexten richtig; die Wahl signalisiert, wann die Entscheidung getroffen wurde.

Häufige Fehler. Kein to nach will (I will to go: falsch; I will go). Keine Konjugation (She wills go: falsch; She will go). In if-Sätzen wird im Konditionalteil das Präsens verwendet, nicht will: If it rains, I will stay home (NICHT If it will rain).

  • Don't worry, I'll do it for you. — spontanes Angebot
    Keine Sorge, ich mache das für dich.
  • She'll be thirty next week. — zukünftiger Fakt
    Sie wird nächste Woche dreißig.
  • I think it will snow tomorrow. — Vorhersage (ohne sichtbare Anzeichen)
    Ich glaube, es wird morgen schneien.
  • I promise I won't tell anyone. — Versprechen + Verneinung won't
    Ich verspreche, ich werde es niemandem sagen.
  • Will you be at the meeting?: Yes, I will. — Ja/Nein-Frage und Kurzantwort
    Wirst du beim Meeting sein? Ja.
  • If you study hard, you'll pass the exam. if + Präsens, Hauptsatz mit 'll
    Wenn du fleißig lernst, wirst du die Prüfung bestehen.

Grundmuster: can / could + Grundform (Fähigkeit, Möglichkeit, Erlaubnis)

Can ist das Modalverb für gegenwärtige Fähigkeit, Möglichkeit, Erlaubnis und informelle Bitten. Could ist sein Vergangenheits-Pendant für vergangene Fähigkeit sowie eine höflichere / hypothetische Form in der Gegenwart. Struktur: Subjekt + can/could + Grundform: kein to, kein -s in der 3. Person.

PersonPronomencan / could+ Grundform
1sgIcan / couldswim / drive / help
2sgyoucan / couldswim / drive / help
3sghe / she / itcan / couldswim / drive / help
1plwecan / couldswim / drive / help
2plyoucan / couldswim / drive / help
3pltheycan / couldswim / drive / help

**Verwendung von can.** - Fähigkeit: I can speak three languages. - Möglichkeit: It can get cold here in summer. - Erlaubnis: You can leave early today. - Informelle Bitte: Can you pass the salt?

**Verwendung von could.** - Vergangene Fähigkeit (allgemein): When I was a child, I could run for hours. (Für eine konkrete vergangene Leistung: was/were able to oder managed to.) - Höfliche Bitte: Could you help me with this? (höflicher als can) - Möglichkeit / Vorschlag: We could go to the cinema tonight. - Hypothetisch: If I had more time, I could learn the guitar.

Verneinung. cannot / can't (als ein Wort) und could not / couldn't.

Für andere Zeiten verwendet das Englische be able to: I have been able to / I will be able to / I was able to. Can selbst hat keine Infinitiv- oder -ing-Form.

Häufige Fehler. Kein to nach can/could (I can to swim: falsch; I can swim). Kein -s in der 3. Pers. Sg. (She cans dance: falsch; She can dance). could (Vergangenheit oder höflich) nicht mit would (hypothetischer Wunsch) verwechseln: Could you = Bist du in der Lage?; Would you = Bist du bereit?

  • I can ride a bike but I can't drive a car. — gegenwärtige Fähigkeit: bejahend und verneinend
    Ich kann Fahrrad fahren, aber ich kann kein Auto fahren.
  • Could you repeat that, please? — höfliche Bitte
    Könnten Sie das bitte wiederholen?
  • When I was younger, I could read for hours without getting tired. — vergangene Fähigkeit (allgemein)
    Als ich jünger war, konnte ich stundenlang lesen ohne müde zu werden.
  • We could meet on Friday if you're free. — Vorschlag / Möglichkeit
    Wir könnten uns am Freitag treffen, wenn du frei bist.
  • Can I borrow your pen?: Sure, you can keep it. — informelle Bitte + Erlaubnis
    Kann ich deinen Stift ausleihen? Klar, du kannst ihn behalten.
  • She can't come to the phone right now; she's in a meeting. — Verneinung: aktuelle Unmöglichkeit
    Sie kann gerade nicht ans Telefon; sie ist in einem Meeting.

Grundmuster: have/has + Partizip Perfekt (Present Perfect)

Das Present Perfect verbindet eine vergangene Handlung mit dem Jetzt. Struktur: Subjekt + have/has + Partizip Perfekt. Es wird verwendet, wenn der Zeitpunkt nicht angegeben ist (oder die Handlung andauert / gegenwärtige Relevanz hat), nicht wenn man eine abgeschlossene Vergangenheitszeit wie yesterday oder in 2020 nennt (dann: Past Simple).

PersonPronomenhave/has+ Partizip Perfekt
1sgIhave ('ve)worked / gone / seen / eaten / been
2sgyouhave ('ve)worked / gone / seen / eaten / been
3sghe / she / ithas ('s)worked / gone / seen / eaten / been
1plwehave ('ve)worked / gone / seen / eaten / been
2plyouhave ('ve)worked / gone / seen / eaten / been
3pltheyhave ('ve)worked / gone / seen / eaten / been

Partizip Perfekt. Bei regelmäßigen Verben ist es mit dem Past Simple identisch: einfach -ed anhängen (work → worked → worked). Viele gebräuchliche Verben sind unregelmäßig (Grundform / Vergangenheit / Partizip Perfekt): go / went / gone; see / saw / seen; eat / ate / eaten; do / did / done; take / took / taken; write / wrote / written; be / was, were / been; have / had / had; make / made / made; come / came / come.

Häufige Verwendungen und Signale. - Lebenserfahrung: Have you ever been to Japan? - Jüngste Vergangenheit mit gegenwärtigem Ergebnis: I've lost my keys (= ich finde sie immer noch nicht). - Unabgeschlossener Zeitraum: I haven't seen him today. (der Tag ist noch nicht vorbei) - Mit for / since: I've lived here for five years / since 2021. - Mit just, already, yet: She's just arrived. We've already eaten. Have you finished yet?

Häufige Fehler. Have went ist falsch: das Partizip Perfekt von go ist gone (I have gone). He have ist falsch: 3. Person Singular heißt has (He has gone). Das Present Perfect wird nicht mit abgeschlossenen Vergangenheitszeiten verwendet: I have seen him yesterday ist falsch; richtig: I saw him yesterday (Past Simple) oder I have seen him (ohne Zeitangabe) oder I have seen him this week (unabgeschlossener Zeitraum). Been vs. gone: She has been to Paris (und ist zurück) vs. She has gone to Paris (noch dort).

  • I've lived in this city for ten years. — for + Dauer: unabgeschlossener Zeitraum
    Ich lebe seit zehn Jahren in dieser Stadt.
  • Have you ever eaten sushi?: Yes, I have, many times. — Lebenserfahrungs-Frage + Kurzantwort
    Hast du schon mal Sushi gegessen? Ja, viele Male.
  • She has just finished her homework. just: ganz kürzlich Vergangenes
    Sie hat gerade ihre Hausaufgaben fertig gemacht.
  • We haven't seen that film yet. yet in der Verneinung: erwartet zu geschehen
    Wir haben diesen Film noch nicht gesehen.
  • He has gone to the supermarket; he'll be back soon. gone: noch dort
    Er ist zum Supermarkt gegangen; er kommt bald zurück.
  • They have been married since 2015. — since + Zeitpunkt
    Sie sind seit 2015 verheiratet.

Verneinung

Um einen Satz zu verneinen, braucht man fast immer ein Hilfsverb plus not. Bei to be fügt man einfach not hinzu: I am not tired (Ich bin nicht müde). Bei den meisten anderen Verben im Present Simple verwendet man do not / does not + Grundform: I do not (don't) know (Ich weiß nicht), She does not (doesn't) like fish (Sie mag keinen Fisch). Im Past Simple verwendet man für alle Personen did not (didn't) + Grundform: We didn't go (Wir sind nicht gegangen). Bei Modalverben (can, will, should) wird not direkt angehängt: cannot/can't, won't, shouldn't. Achtung: Im Standardenglisch nie doppelt verneinen: also I don't know anything, nicht I don't know nothing.

  • I am not hungry. — be + not
    Ich habe keinen Hunger.
  • He doesn't speak French. — does + not + Grundform
    Er spricht kein Französisch.
  • We didn't see her yesterday. — did + not + Grundform (Vergangenheit)
    Wir haben sie gestern nicht gesehen.

Fragen

Ja/Nein-Fragen werden gebildet, indem ein Hilfsverb vor das Subjekt gestellt wird. Mit to be: Are you tired? (Bist du müde?) Mit anderen Verben im Präsens verwendet man do/does + Subjekt + Grundform: Do you speak English? Does she live here? In der Vergangenheit did + Subjekt + Grundform: Did they arrive? (Sind sie angekommen?) Wh-Fragen beginnen mit einem Fragewort (what, where, when, who, why, how, which), gefolgt vom gleichen Schema Hilfsverb + Subjekt + Verb: Where do you live? (Wo wohnst du?) Wenn das Fragewort selbst das Subjekt ist, behält man die normale Reihenfolge ohne Hilfsverb: Who called? (Wer hat angerufen?)

  • Are you a student? — be + Subjekt (Ja/Nein)
    Bist du Student?
  • Do you like coffee? — do + Subjekt + Grundform
    Magst du Kaffee?
  • Where does he work? — wh- + does + Subjekt + Grundform
    Wo arbeitet er?

Plural der Nomen

Die meisten Nomen bilden den Plural durch Anhängen von -s: book → books, car → cars. Nomen auf -s, -ss, -sh, -ch, -x, -z bekommen -es: bus → buses, box → boxes, watch → watches. Nomen auf Konsonant + y wandeln y zu -ies: city → cities, baby → babies. Viele Nomen auf -f / -fe wechseln zu -ves: leaf → leaves, knife → knives. Einige gängige Nomen sind unregelmäßig: man → men, woman → women, child → children, foot → feet, tooth → teeth, mouse → mice, person → people. Manche bleiben unverändert: fish, sheep, deer. Unzählbare Nomen (water, information, advice) haben keine Pluralform.

  • one book, two books — regulär -s
    ein Buch, zwei Bücher
  • one city, three cities — y → ies
    eine Stadt, drei Städte
  • one child, many children — unregelmäßiger Plural
    ein Kind, viele Kinder

Adjektive

Englische Adjektive ändern ihre Form nie: keine Übereinstimmung mit Genus oder Numerus: a tall boy, tall girls, tall trees. Adjektive stehen normalerweise vor dem Nomen, das sie beschreiben: a red car, an interesting book. Sie können auch nach dem Verb to be und ähnlichen Kopulaverben (seem, look, become, feel) stehen: The car is red. Wenn mehrere Adjektive zusammen verwendet werden, ist die typische Reihenfolge: Meinung + Größe + Alter + Form + Farbe + Herkunft + Material + Zweck + Nomen: z. B. a beautiful small old round red Italian wooden table. In der Praxis genügen meist zwei oder drei Adjektive.

  • a big house — Adjektiv vor dem Nomen
    ein großes Haus
  • The house is big. — Adjektiv nach be
    Das Haus ist groß.
  • two small black cats — keine Pluralkongruenz beim Adjektiv
    zwei kleine schwarze Katzen

Häufigkeitsadverbien

Häufigkeitsadverbien geben an, wie oft etwas geschieht: always (100%), usually, often, sometimes, rarely / seldom, never (0%). Ihre Position ist festgelegt: Sie stehen vor dem Hauptverb, aber nach dem Verb to be und nach Hilfsverben. I always drink tea. She is always late. They have never been to Japan. Längere Zeitangaben wie every day, once a week, twice a month, from time to time stehen meist am Ende (oder Anfang) des Satzes: I go running every day. Im Standardenglisch werden einwortige Häufigkeitsadverbien nicht ans Satzende gestellt.

  • I always wake up at seven. — Adv. vor dem Hauptverb
    Ich wache immer um sieben auf.
  • He is never angry. — Adv. nach be
    Er ist nie wütend.
  • We play tennis twice a week. — lange Angabe am Ende
    Wir spielen zweimal pro Woche Tennis.

Besonderheiten

Drei Eigenheiten prägen einen Großteil der englischen Grammatik. (1) Hilfsverben: do/does/did, have/has/had, be (am/is/are/was/were) werden verwendet, um Fragen, Verneinungen und zusammengesetzte Zeiten zu bilden. Sie tragen das Tempus und das not, sodass das Hauptverb in der Grundform bleibt: Did you see?, She hasn't arrived. (2) Kein grammatisches Genus: Nomen sind neutral; nur he/she/it markieren eine reale Unterscheidung (Personen vs. Dinge). Adjektive und Artikel ändern sich nicht. (3) Modalverben (can, could, may, might, must, should, will, would) werden von der **Grundform ohne *to*** gefolgt: I can swim, You should rest, She must go. Sie haben in der 3. Person kein -s.

  • Do you know the answer? — Hilfsverb do bildet die Frage
    Kennst du die Antwort?
  • The book is on the table. It is heavy. it: kein Genus für Dinge
    Das Buch liegt auf dem Tisch. Es ist schwer.
  • You can come tomorrow. — Modalverb + Grundform, ohne to
    Du kannst morgen kommen.